Unser Verein ist froh vier engagierte Schiedrichter zu haben, denn auch diese haben Pflichten:
Sie müssen pro Jahr min. 15 Spiele pfeiffen und min. 6 Pflichtsitzungen besuchen, erst dann zählen Sie für den Verein als aktiver Schiedsrichter.
Auch im Schiedsrichterwesen sind Nachwuchskräfte rar, wenn ihr also Lust habt auch Schiedsrichter zu werden, dann wendet Euch an einen unserer Schiedsrichter.
Für 20 Jahre Schiedrichtertätigkeit wurde Richard Graf - Nov 2009 geehrt.
Für 20 Jahre Schiedsrichtertätigkeit wurde Klaus Goßler - Nov 2008 geehrt,
Unsere Schiedsrichter
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| Klaus Goßler | seit 1988 | |
| Richard Graf | seit 1989 | |
| Hans Hieronymus | seit 1996 | |
| Jörg Fonseca | seit 1998 | |
Aktion: "Ich bin gerne Schiedsrichter !"
Die deutschen Fußball-Schiedsrichter gehen in die Offensive. Mit dem Slogan ,,lch bin gerne Schiedsrichter" dokumentieren sie, daß sie aller Kritik zum Trotz mit Spaß und Begeisterung die Rolle des unentbehrlichen 23. Mannes ausüben. Mehr noch: Daß sie junge Sportler und Sportlerinnen auffordern, nicht zu meckern, sondern selbst zu pfeifen.
Praktischer Hinweis: Schon mit 12 ist der Einstieg in die Schiedsrichter-Karriere möglich, die mit Erreichen des Senioren-Alters nach sechs bis acht Jahren in die Bundesliga führen kann...
Fairplay ist ein Grundelement des Sports. Fairplay ist besonders gefragt im Umgang mit den Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen. Wer dies im Eifer des Spiels vergißt, egal ob als Aktiver oder Zuschauer, wird ab sofort daran erinnert. Die Schiedsrichter tragen ab sofort ein eigenes Emblem am linken Arm. Es stellt zwei Mannschaften dar, in deren Mitte das DFB-Emblem für die Position des Schiedsrichters steht. Ohne Schiedsrichter rollt letztlich kein einziger Ball!
Woche für Woche sind in Deutschland 167.000 Mannschaften
in offizielle Wettbewerbsspiele eingebunden. Dieser Zahl stehen jedoch 'nur'
rund 79.000 registrierte Schiedsrichter/innen gegenüber. Viele leiten am
Wochenende deshalb gleich mehrere Spiele, und zwar oft auch allein - ohne Assistenten
an der Linie. Verstärkungen sind dringend notwendig.
Tatsächlich bilden die Landesverbände Jahr für Jahr über
9.000 neue Unparteiische aus. Doch annähernd die gleiche Zahl hört
aus unterschiedlichsten Gründen auf. Ein Grund dabei: Schiedsrichter werden
- auch und besonders in unteren Klassen oder im Jugendbereich - allzu oft angefeindet,
gelten bei einer Niederlage zuweilen als Blitzableiter. Fairplay? Gewiß
nicht!
Mit der Aktion 'lch bin gerne Schiedsrichter' soll deshalb auch eine Bewußtseinsbildung einsetzen. Denn die Fähigkeit, Szenen während eines Fußballspiels in Sekundenschnelle nicht nur zu sehen, sondern in einem Atemzug auch richtig zu entscheiden. Sie betreiben noch ehrlichen Sport.
Wer Schiedsrichter werden möchte, kann sich schon morgen beim BFV oder bei einem unserer Schiedsrichter erkundigen und zum nächsten Lehrgang anmelden!